Freitag der 13. Januar 2012
Der Freitag der 13. gilt im Volksglauben als ein Tag, an dem besonders viele Unglücke passieren. Die Angst vor der Zahl 13 ist der vielleicht am weitesten verbreitete Aberglaube. Es gibt sogar einen psychologischen Fachausdruck dafür: „Triskaidekaphobie“ heißt die übersteigerte Furcht vor der 13. Hotels verzichten beispielsweise auf die Zimmernummer 13, in Hochhäusern wird gelegentlich das 13. Stockwerk bei der Zählweise übergangen und manche Fluggesellschaften weisen in ihren Maschinen keine Sitzreihe mit der verfluchten Zahl aus.
Es gibt viele Deutungsversuche für diesen Volksaberglauben. Einer davon beruht auf der Tatsache, dass die Dreizehn und der Freitag jeweils einzeln schon seit langem als Unglückssymbole gelten.
Am 13. Oktober 1307 ereignete sich eines der ersten bekannten „Unglücksereignisse“, die auf einen Freitag den 13. fielen. An diesem Tag befahlt der französische König Philipp IV. alle Mitglieder des Templerordens zu verhaften. Folge dessen war letzten Endes die Aufhebung des Templerordens durch den Papst im Jahre 1312. Trotz seiner Tragik gilt dieses Ereignis nicht als Ursprung für den Aberglauben um den Freitag den 13. Dieser liegt vermutlich an dem Todestag von Jesus, der an einem Freitag ans Kreuz genagelt wurde. Aber es geht noch weiter: Der amerikanische Börsenkrach von 1927 begann zwar schon an einem Donnerstag, verknüpfte sich aber im allgemeinen Bewusstsein mit dem Freitag, der ein Dreizehnter war. Hochkonjunktur bescherte dem Datum der Flug der Apollo 13 im Jahr 1970. Das Raumschiff trug nicht nur die Unglückszahl, es startete auch an einem Freitag.
Es ist anzunehmen, dass abergläubische Menschen an Tagen, die gleichzeitig Freitage und Dreizehnte waren, schon immer besonders großes Unglück befürchteten. Später verbreitete sich der Aberglauben derart, dass heutzutage sogar Leute an den Freitag den 13. glauben, die weder mit Freitagen noch mit der Zahl Dreizehn im einzelnen ein Problem gehabt hätten.
Statistisch gesehen ist Freitag der 13. übrigens laut verschiedener Analysen von führenden Versicherungsunternehmen kein besonderes Ereignis, zumindest nicht was eine erhöhte Unfallstatistik angeht.
Wintersonnenwende / Julfest
Am 22. Dezember 2011 ist der kürzeste Tag und die längste Nacht des Jahres – die Sonne scheint uns verlassen zu haben. Man feiert den Neubeginn des Alten. Das Licht wird wiedergeboren, und die Tage werden wieder länger. Das Rad des Lebens beginnt sich von neuem zu drehen. In dieser magischen Nacht werden neue Vikties eingeweiht und in einen Viktie Stamm integriert. Auch die Stäbe der Vikties werden an diesem Tag von der Hohepriesterin und dem Paladin des Lichtes gesegnet. Der Jahreskreislauf der Vikties endet an diesem Tag. Der Kreis der Baummale schließt sich und beginnt am 23. Dezember 2011 von neuem.
Frohe Weihnachten und guten Rutsch
Wir wünschen allen unseren Besuchern und Mitgliedern ein frohes Weihnachtsfest, sowie einen guten und erfolgreichen Start ins neue Jahr 2012! Wir möchten uns herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen und die Zusammenarbeit bedanken und freuen uns auch im nächsten Jahr wieder auf viele neue Ideen und Projekte.
Julmond / Vollmond am 10. Dezember 2011
Am Samstag, den 10. Dezember 2011, um 15:36:24 Uhr befindet sich der Vollmond in den Zwillingen. Dieser Tag steht ganz im Zeichen von Austausch, Unterhaltung und Kommunikation.
Achten Sie in den nächsten Tagen besonders auf Schultern, Arme, Hände und Lunge. Fett wird vom Körper jetzt viel intensiver aufgenommen. Alle pflegenden Maßnahmen wirken heute besonders intensiv. Entspannungsübungen und Ruhephasen wirken bei Nervosität und Unruhe ganz besonders beruhigend. Bei den Vikties wird dieser Vollmond als Julmond bezeichnet.
Am 10. Dezember 2011 findet zeitgleich zum Vollmond eine totale Mondfinsternis statt, die allerdings in Europa nur teilweise zu beobachten sein wird. Mit ein bisschen Glück kann man am Samstagnachmittag auch in Deutschland eine totale Mondfinsternis sehen. Voraussetzung ist aber eine Lücke in der Wolkendecke. Bei einer Mondfinsternis wandert der Mond durch den Schattenkegel der Erde hindurch. Die Erde steht also ziemlich genau zwischen Sonne und Mond und wirft ihren Schatten auf den Mond. Dies kann nur bei Vollmond geschehen und wenn einige andere Voraussetzungen erfüllt sind. Je nachdem, ob der Mond den Halbschatten oder den Kernschatten der Erde passiert, spricht man von einer partiellen oder totalen Mondfinsternis.
Nikolaus am 06. Dezember 2011
Wir wünschen allen unseren Besuchern einen wunderschönen Nikolaustag.
Über das Leben des historischen Nikolaus gibt es nur wenige belegte Tatsachen. Nach übereinstimmenden Überlieferungen wurde Nikolaus zwischen 270 und 286 in Patara geboren, einer Stadt in Lykien. Myra in Lykien, heute Demre, ist ein kleiner Ort etwa 100 km südwestlich von Antalya in der heutigen Türkei. Er sei mit 19 Jahren von seinem Onkel, ebenfalls mit Namen Nikolaus und Bischof von Myra, zum Priester geweiht worden und sei dann Abt des Klosters Sion in der Nähe von Myra gewesen. Während der Christenverfolgung 310 soll er gefangen genommen und gefoltert worden sein. Als Sohn reicher Eltern soll er sein ererbtes Vermögen unter den Armen verteilt haben. Im Fall von Nikolaus ranken sich darum verschiedene Legenden.
Adventskalender mit Tagessteinen
Auf der Webseite von Viktie Athira Salina gibt es auch dieses Jahr wieder einen Adventskalender der besonderen Art. Vom 1. bis einschließlich 24. Dezember kann jeden Tag ein neues Türchen geöffnet werden.
Zunächst war der Adventskalender vor allem eine Zählhilfe bzw. ein Zeitmesser. Die eigentlichen Ursprünge lassen sich bis ins 19. Jahrhundert zurückverfolgen; der erste selbstgebastelte Adventskalender stammt vermutlich aus dem Jahr 1851. Die ersten Formen kamen vermutlich aus dem protestantischen Umfeld. So hängten religiöse Familien nach und nach 24 Bilder an die Wand. Einfacher war eine Variante mit 24 an die Wand oder Tür gemalten Kreidestrichen, bei der die Kinder täglich einen Strich wegwischen durften. Oder es wurden Strohhalme in eine Krippe gelegt, für jeden Tag einer, bis zum Heiligen Abend. Weitere Formen waren die Weihnachtsuhr oder eine Adventskerze, die jeden Tag bis zur nächsten Markierung abgebrannt wurde. Gleichzeitig stellt das Abbrennen eine skandinavische Tradition dar.











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